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Mehr als eine Fachmesse: die Forstmesse Nr. 1

Vom 17.–20. Juli 2022 tritt die internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik in München erneut den Beweis an, dass Forstwirtschaft längst nicht mehr nur im Wald stattfindet. Erleben Sie auf einem der modernsten – und nachhaltigsten – Messegeländen weltweit, wie sich der Wirtschaftsfaktor Wald erfolgreich weiterentwickeln lässt. Zum einen durch Innovationsdenken und intelligente Forsttechnik, zum anderen durch das Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Was Ihnen die INTERFORST als internationale Forstmesse außerdem bietet? Direkten Kontakt zu allen wichtigen Branchenvertretern, einen echten Informations- und Innovationsvorsprung dank unseres vielfältigen Rahmenprogramms mit Kongress, Foren, Diskussionsrunden, Sonderschauen und Grüner Couch – und einen kompakten Marktüberblick entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von Aufforstung über Holzernte bis hin zum Sägewerk; von Digitalisierung über Arbeitsschutz bis hin zu Kultur- und Kommunaltechnik.

Die Ausstellungsbereiche der INTERFORST

Was die INTERFORST unverwechselbar macht

  • Innovationsplattform: Forstwirtschaftliche Neuheiten und Trends entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  • Leitmessecharakter: Präsenz von Branchengrößen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
  • Internationalität: Anbindung an das globale Vertriebsnetz der Messe München zur Erschließung neuer Märkte
  • Funktionalität: Exzellente Infrastruktur eines der modernsten und nachhaltigsten Messegelände weltweit
  • Standortvorteile: Zentrale Lage der Wirtschaftsmetropole München mit optimaler internationaler Anbindung
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An Erfolgen anknüpfen – die Forstmesse Nr. 1 im Rückblick

Die INTERFORST 2018 überzeugte durch substanzielle Inhalte und starke Präsenz von Key Playern und Politprominenz. Die Resonanz? Einhellig positiv.Wir sind sehr zufrieden. Die INTERFORST gehört auf jeden Fall zu den Leitmessen in Europa. Es herrscht eine extrem gute Stimmung unter den Messebesuchern. Das Interesse ist groß, es wird viel investiert. Bei uns am Stand waren Besucher aus ganz Deutschland, auch aus dem Norden und Westen, alles Fachleute, viele Forstunternehmer. Die ganze Organisation der Messe war sehr gut, vor allem der Aufbau verlief sehr entspannt. Kompliment an das Messeteam!

Die Fakten sprechen für sich

75.000

m² mit Innovationen und den neuesten Produkten der Forstbranche

453

Aussteller – 293 nationale und 160 internationale Unternehmen

50.000

Fachbesucher, rund 1.000 mehr als 2014

Auch die Stimmen zur Forstmesse Interforst sprechen für sich

Die INTERFORST hat die innovativen Unternehmer und klugen Köpfe der Forstwirtschaft versammelt. Damit war Sie erneut ein starker Impulsgeber: Sie hat aktuelle Themen wie die Digitalisierung, die Fachkräftesicherung und die waldbauliche Anpassung an den Klimawandel aufgegriffen. Und sie hat die ganze Bandbreite technologischer Neuerungen präsentiert.

Philipp zu Guttenberg, Präsident ADDW – Die Waldeigentümer

Wir sind sehr zufrieden. Die INTERFORST gehört auf jeden Fall zu den Leitmessen in Europa. Es herrscht eine extrem gute Stimmung unter den Messebesuchern. Das Interesse ist groß, es wird viel investiert. Bei uns am Stand waren Besucher aus ganz Deutschland, auch aus dem Norden und Westen, alles Fachleute, viele Forstunternehmer. Die ganze Organisation der Messe war sehr gut, vor allem der Aufbau verlief sehr entspannt. Kompliment an das Messeteam!

Gert Unterreiner, Geschäftsführer, Unterreiner Forstgeräte GmbH

Übersicht des Freigeländes der Interforst

Aussteller-Anmeldung

Seien Sie dabei, wenn die Erfolgsstory der INTERFORST weitergeschrieben wird. Unsere Aussteller-Anmeldung ist ab sofort online.

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Interforst Zusammengefasst: Was die Forstmesse in München von anderen Forstmessen und Branchenveranstaltungen unterscheidet?

  • Dass sie nicht nur eine Messe für die Forstwirtschaft und Forsttechnik ist, sondern auch Innovationsplattform.
  • Dass sie Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenbringt, um der Bedeutung der modernen Forstwirtschaft als Wirtschaftsfaktor gerecht zu werden.
  • Und dass sie neben den großen übergreifenden Themen wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Digitalisierung die gesamte Wertschöpfungskette abbildet – begleitet von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen.

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